Frank Heinkel kommt aus Dettingen-Erms, südlich von Stuttgart. Für nur kurze Augenblicke hörte er 1996 aus dem Küchenradio die warmen, erdigen Didgeridoo-Töne in einer Australiendokumentation erklingen. Er wusste sofort: „Ich will Didgeridoo spielen“. Während dem Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln und der Ausbildung zum Feldenkraislehrer in der USA brachte er sich das Spielen selbst bei. Aus Leidenschaft wurde Profession.

Durch seine Vorerfahrung in verschiedenen Chören und befruchtet durch die vielseitigen Klangfarben des Didgeridoo singt Frank auch die mystisch klingenden mongolischen Obertonstile. Gesangstechniken bei denen die Stimme scheinbar mehrere Töne gleichzeitig produziert.

Ein weiteres ungewöhnliches Instrument in seinem Repertoire lernte er bei einem irischen Festival kennen und bei einem Studienaufenthalt in Burkina Faso lieben. Ein harfenähnliches, Saiteninstrument aus Westafrika, die „Kamale N´goni". Sie hat einen sehr angenehmen, leichten und pulsierende Wohlklang. 

Dem Klang folgend

In mittlerweile 20 Jahren sammelte Frank Heinkel zahlreiche musikalische Erfahrung in vielen europäischen Ländern sowie den USA. 

Ob bei Galas, Firmenfeiern, Produktpräsentationen, Festivals, Ausstellungen, Kleinkunstshows, im Dunkelrestaurant, in Schulen und Kindergärten, als Lehrer oder als Strassenmusiker.  Er trat auf als Solist in symphonischen Blasorchestern wie dem Landesblasorchester LBO, dem Robert BOSCH Werksorchester und seit 2014 ist er beim „Orchester der Kulturen“. 

Unter seinem eigenen Label „openroads“ veröffentlichte er 5 CDs. 

Institutionell gefördert durch die Landeshauptstadt

Stadt Stuttgart, city of Stuttgart

 Fotos: ©Marc Schäfer ©Oskar Rostok ( Gruppenfoto Startseite ) ©Daniel Foltin ( Sixt SE )