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EINE WELTSYMPHONIE

Im Jahr 2020 werden wir unsere ganze Energie in die größte CD-Produktion in der Geschichte unseres Orchesters stecken. Aufgenommen in den schönsten und besten Studios in Baden-Württemberg und Europa, haben wir nicht nur unser Herzblut reingesteckt, sondern auch die beste Aufnahmetechnik eines fantastischen Audioteams um Markus Born & Dennis Kopacz.

Für diese Produktion konnten wir so unterschiedliche und faszinierende Sänger wie Jay Alexander, Abeer Nehme, Yasemine Sannino, Oksana Voytovich, Eve Leticia, Jerusalem Ilfu, Mohamad Habbal, Serkan Ates & Kandara Diebate aufnehmen. Das Ergebnis ist ein Konzeptalbum, vergleichbar mit den großen Alben der 70er Jahre von Pink Floyd, David Bowie und den Beatles.

Es ist eine große Ehre für uns, dass Universal Music MENA unser Album veröffentlicht hat.

Mit diesem Programm gibt das „Orchester der Kulturen“ einen Rückblick auf seine ersten zehn Jahre und gleichzeitig einen Ausblick auf die Zukunft. Sakrale Werke wie das „Ave Verum“ von Wolfgang Amadeus Mozart in einer außergewöhnlichen Bearbeitung von Adrian Werum stehen kulturübergreifenden symphonischen Popsongs wie „Sonbahar“ und „Für mein neues Vaterland“ gegenüber.

Der Tenor Jay Alexander, der dem Orchester seit vielen Jahren seine Stimme leiht, setzt mit Robert Schumanns „Im wunderschönen Monat Mai“ neue künstlerische Akzente.

Aber auch Abeer Nehme, eine der schönsten Stimmen des zeitgenössischen Orients, ist bei dieser Welttournee dabei, ebenso wie Mohammad Habbal und der Philharmonia Chor Stuttgart mit ihrer Verschmelzung der arabischen Hymne „Mouteni“ und Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“. „Aufgenommen in der Kleinen Audiowelt Heidelberg und in den Hans-Rosbaud-Studios des SWR in Baden-Baden, gemastert von Christoph Stickel in Wien, waren wir auf dieser CD vereint – Aufnahmetechnik und Kunst, wie wir es uns immer vorgestellt haben“, sagt Adrian Werum.

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Programme

EINE WELTSYMPHONIE

Mit diesem Programm präsentiert das „Orchester der Kulturen“ sowohl einen Rückblick auf seine ersten 10 Jahre als auch einen Ausblick auf das, was in Zukunft zu erwarten ist. Sakrale Werke wie Adrian Werums bemerkenswerte Neubearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Ave Verum“ stehen neben kulturübergreifenden symphonischen Popsongs wie „Sonbahar“ und „Für mein neues Vaterland“. Der langjährige Mitarbeiter Jay Alexander setzt mit Robert Schumanns „Im wunderschönen Monat Mai“ neue künstlerische Akzente. Eine der schönsten Stimmen der zeitgenössischen Musik des Nahen Ostens, Abeer Nehme, gehört ebenfalls zu den musikalischen Entdeckungen, die in dieser Sammlung zu hören sind. Ähnlich Mohammad Habbal und der Philharmonia Chor Stuttgart mit ihrer Verschmelzung der arabischen Hymne „Mawtini“ und Ludvig van Beethovens „Ode an die Freude“. Aufgenommen wurde das Album in den Kleine Audio- welt Studios in Heidelberg und im Hans-Rosbaud Studio des SWR in Baden-Baden. Das Mastering erfolgte durch Christoph Stickel in Wien. Der künstlerische Prozess in Verbindung mit modernsten Aufnahmetechniken hat es uns ermöglicht, einen Standard zu erreichen, der weit über das hinausgeht, was wir uns jemals hätten vorstellen können. Wir sind zwar „Made in Germany“, haben aber eine echte „World Symphony“ gemacht: für Sie, unser weltweites Publikum.

Der Tenor Jay Alexander, der dem Orchester seit vielen Jahren seine Stimme leiht, setzt mit Robert Schumanns „Im wunderschönen Monat Mai“ neue künstlerische Akzente.

Aber auch Abeer Nehme, eine der schönsten Stimmen des zeitgenössischen Orients, ist bei dieser Welttournee dabei, ebenso wie Mohammad Habbal und der Philharmonia Chor Stuttgart mit ihrer Verschmelzung der arabischen Hymne „Mouteni“ und Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“. „Aufgenommen in der Kleinen Audiowelt Heidelberg und in den Hans-Rosbaud-Studios des SWR in Baden-Baden, gemastert von Christoph Stickel in Wien, waren wir auf dieser CD vereint – Aufnahmetechnik und Kunst, wie wir es uns immer vorgestellt haben“, sagt Adrian Werum.

DAS LIED ( Premiere 2023 )

Das deutsche Kunstlied ist eine besondere Kunstform und hat sich im 21. Jahrhundert nicht weiter verändert. Der intime Charakter des Sängers und des Klaviers ist unangetastet geblieben, ebenso wie ihre Wurzeln in der deutschen Romantik. In „Das Lied 2.0.“ brechen wir diese Liedtradition auf und öffnen sie für neue orchestrale Klangfarben, ethnische Instrumente und Sänger aus anderen Kulturen, kontrastieren die Texte mit ähnlichen Texten aus anderen Kulturen und mischen die Farben exzellenter klassischer Sänger mit Sängern aus anderen Kulturen. Berühmte Lieder aus den Zyklen von Schubert, Schumann, Wolf, Wagner, Strauss und Werum werden nicht nur orchestriert, sondern auch kompositorisch umgestaltet. Ein spannendes Projekt, das in der reichen Tradition der deutschen Romantik steht und gleichzeitig in die Zukunft blickt und neue künstlerische Wege eröffnet.

SPIRIT OF ONE ( Premiere 2024 )

Ein interreligiöses Crossover-Projekt: Spirituelle Texte und Werke bilden die Grundlage für diese neue Komposition von Adrian Werum. Gebete und Weisheiten aus dem Christentum, dem Buddhismus und dem Islam gehen eine wunderbare Verbindung mit Chorälen von Bach, Melodien von Mozart und improvisierten Teilen aus außereuropäischen Musikkulturen ein.

Durch die Mitglieder des Orchesters der Kulturen kommen die unterschiedlichsten Religionen zusammen. In dem Konzept für „Spirit of One“ steckte auch die Überzeugung, dass es Zeit für eine neue spirituelle Bewegung war, die nicht auf Traditionen und Verboten wie in den herkömmlichen Religionen beruht, sondern eine Inspiration für spirituelle Erfahrungen für alle Menschen sein will, unabhängig von ihrer religiösen oder antireligiösen Tradition. Es wird der Versuch unternommen, die hypnotische Wirkung der Trance, wie sie bei den wirbelnden Derwischen erlebt wird, für europäische Ohren zu erschließen. Hypnotisierende Beats gehen eine aufregende Symbiose mit dem thematischen Material aus Mozarts Klavierkonzert in d-Moll ein. von Duduk bis Didgeridoo in einer atemberaubenden Tempo-Tour de Force.

ROOTS - NO ROOTS ( Premiere 2024 )

Jede Art von Musik hat ihre Wurzeln, ist aber immer grenzüberschreitend und universell verständlich. Abenteuerlustige Fans von Pop- und Weltmusik kommen beim gemeinsamen Konzert des Orchesters der Kulturen und des Musikwerk Pop-Chores auf ihre Kosten.

Adrian Werum und Arnd Pohlmann zeigen mit ihren Ensembles, dass man immer wieder in aller Freiheit neue Wurzeln schlagen kann.