ERÖFFNUNGS KONZERT

26. März 2010 

im Kulturhaus Arena

HIGHLIGHTS

Stuttgarter Nachrichten:

Exotische und klassische Instrumente vereinen sich zu mitreissenden Grooves.Die Bandbreite der Instrumente ist sensationell, vom Alphorn bis zur Sitar ist alles dabei.

Stuttgarter Wochenblatt:

Die vielschichtigste Musiktruppe weit und breit. Ein Höhepunkt folgte auf den Anderen. Vor Überraschungen waren die Zuhörer keinen Moment sicher. Nie gehörte Instrumente inspirierten sich gegenseitig, machten aus Bekanntem etwas komplett Neues und führten quer durch die Kontinente. Jeder Einzelne ist meisterhaft auf seinem Instrument.

Stuttgarter Zeitung:

Musiker aus aller Welt führen im Kulturhaus Arena einzigartige Weltlandschaften auf.Das Orchester ist einzigartig. Spielerisch setzt Werum Klangeigenarten der klassischen und exotischen Instrumente für die Kompositionen ein. Die Mischung der verschiedenen Klänge machen das Orchester einzigartig.


AUFNAHMEN KAISERSLAUTERN
August 2010

Emerich-Smola Studios des SWR

Bei den Aufnahmen unserer ersten Stücke in Kaiserslautern, wo wir uns daran machten, so berühmte südwestdeutsche Volkslieder wie "Ein Jäger aus Kurpfalz", "In Mainz am schönen Rhein" & "Du, Du liegst mir im Herzen" neu zu bearbeiten. Zu hören auf unserer CD Tour Südwest

LINDENMUSEUM
Juni 2011

Zum Jubiläum des Völkerkundemuseums Lindenmuseum in Stuttgart spielten wir solistisch und in mittlerer Besetzung. Auch mit dabei: die Obertonsängerin Anna-Maria Hefele.

MESSE DER KULTUREN
Mai 2012

Stadtkirche Bad Cannstatt

Die Messe der Kulturen in Zusammenarbeit mit dem Bach-Chor Stuttgart unter der Leitung von Jörg-Hannes Hahn war eine ambitionierte Komposition Adrian Werums auf Basis von Bach-Chorälen, jüdischen und islamischen Texten.

RUTESHEIM CELLO-AKADEMIE
Juni 2012

Für unser Konzert im Rahmen der Celloakademie Rutesheim hatten wir gleich mehrere Uraufführungen im Gepäck: von Adrian Werum die "Rockoko-Variationen" mit Laszlo Fenyö als Solist und mehrere Stücke des Jazz-Cellisten Stephan Braun

100 JAHRE SIXT SE
Mai 2012

Messe München

Zum 100 Jährigen Firmenjubiläum der SIXT SE brachten wir die SIXT SINFONIE No.1 von Adrian Werum zur Uraufführung.

AUFNAHMEN WAGENHALLEN
Juli 2012

Von wilden Hagelstürmen unterbrochene Aufnahmeserie mit Liedern für den Arabischen Frühling in der Lastwagenhalle der Stuttgarter Wagenhallen.

AUFNAHMEN LAMA TENZIN
Mai 2015

Mit Lama Tenzin Sangpo nahmen wir tibetische Mantren in orchestralen Arrangements auf. Daraus entstand die CD "Sacred Chants"

ELLWANGEN
Winter Open-Air 2015

Kaserne Ellwangen

Für die Flüchtlinge der Notunterkunft Ellwangen spielten wir Open-Air an Weihnachten ( sic !! Brrrh ! )

AUFNAHMEN RHIMOY BEIJING
Mai 2016

Bauer-Studios Ludwigsburg

Für die chinesiche Plattenfirma Rhimoy aus Peking nahmen wir dem wunderbaren Gitarrristen Daniel Stelter chinesische Volkslieder in neuen Arrangements von Adrian Werum auf.

Daraus entstand die CD "A Crescent Moon illuminates the World"

AUFNAHMEN "SCHÖN IST DIE WELT"
Mai 2016

Villa Berg SWR Stuttgart

Mit Marlis Petersen als Gastsolistin nahmen wir Jay Alexanders Album "Schön ist die Welt" in der Villa Berg des SWR in Stuttgart mit den schönsten Operettenmelodien auf. Arragements von Richard Whilds und Adrian Werum. Hier das Album

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Adrian Werum, Jay Alexander, Marlis Petersen, Villa Berg, SWR, Orchester Stuttgart
Adrian Werum, Jay Alexander, Marlis Petersen, Villa Berg, Orchester der Kulturen, Orchester Stuttgar
SINFONIE DER KULTUREN
Juli 2016

Römerkastell Stuttgart

Mit dem Solitude-Chor Stuttgart brachten wir die "Sinfonie der Kulturen" von Adrian Werum mit zeitgenössischen arabischen Texten sowie Vertonungen von Hermann Hesse & Goethe in der Phönixhalle des Römerkastells Stuttgart zur Uraufführung. Musikalische Leitung des Chores: Klaus Breuninger

SINFONIE UNSERES LEBENS
2016

Stadthalle Sindelfingen

Aus der Presse:

Das glänzende, mit klassisch-symphonischen und exotischen Instrumenten besetzte Orchester der Kulturen unter Leitung von Musicalkomponist Adrian Werum gibt in der Introduktion unverzüglich einen Vorgeschmack seines ausgefallenen Sounddesigns. Ein aus tiefsten Urgründen kommendes Bassfundament scheint Strauss’ Zarathustra zitieren zu wollen, es gebiert indes einen muezzinartigen Gesangsruf.

Ein zartes Glockenmotiv später – Klangherkunft eher christliches Abendland – geht der Vorhang auf. Die dunkle Bühne ist in Blau getaucht. Im Hintergrund zeigt sich in Reih und Glied der Chor. Erst als sich im Vordergrund etwas zu regen beginnt, wird klar, dass hier ein großer Haufen Menschen auf dem Boden liegt, der sich langsam erhebt.

Kinder, Frauen, Männer, orientalisch, afrikanisch und europäisch gekleidet erwachen aus dem Schlaf, das symbolische Meerblau weicht einem Sonnenaufgangsrot und der Chor stimmt das Stück „Freiheit, die ich meine“ an. Nicht sofort, erst später wird deutlich: Die Bühne ist ein Bootsdeck. Der bunt zusammengewürfelte Haufen befindet sich auf einem Schiff, das auf dem Meer treibt.

Knapp 90 Minuten später leitet ein Blick Frank Heinkels durch sein Didgeridoo das Musical-Finale ein. Er erblickt Land. Startsignal zum 17. und letzten Musical-Satz „Für mein neues Vaterland“. Der Vorhang schließt und spontan erheben sich drei Viertel des Publikums zum Applaus.

SPIRIT OF ONE
2017

Martinskirche

Unsere interreligiöse Reihe in der Martinskirche Stuttgart versuchte die mystischen Traditionen der großen Religionen neu zu beleben und zu verschmelzen. Für dieses Projekt konnten wir auch den Komponisten Christian Mejia begeistern.

Mehr darüber hier:

SWR WEIHNACHTSKONZERT TRIER
2017

Konstantinbasilika

Das Weihnachtskonzert von SWR 4 Rehinland-Pfalz in der Konstantinbasilika in Trier. Mit dabei als Solistin: Yaqueline Castellanos Moderation: Lothar Ackva

Orchester der Kulturen, Orchester Trier, SWR, Weihnachtskonzert,
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SAGEN & MÄRCHENTAGE
2018

Stadttheater Chur

Das Abschlußkonzert der Sagen- & Märchentage Chur «DIE ROSE DES PARACELSUS»

Der grosse Theaterabend der «Sagen- und Märchentage Chur»

Ein Abend, der die faszinierende Reise der Alchemie erzählt – in spannenden Texten, überraschenden Märchenerzählungen und berührender Musik. Von ihrer Geburtsstunde in Ägypten, ihrem unaufhaltsamen Weg den Nil entlang, hinweg über die griechische Philosophie, nach Spanien und Italien bis hin zu Paracelsus, Faust, Isaac Newton und der Schöpfungssuche von heute. Durch Märchen und Sagen, Fakten und Musik, durch Länder und Epochen hindurch zeigt sich ein Bild der Alchemie als kulturgeschichtlich bedeutendes Kunst- und Menschenwerk. In vielen Erzählungen finden wir sie wieder, denn gleich der Alchemie erzählen auch sie uns die uralte Geschichte vom Glauben an und von der Sehnsucht nach einer heilen Welt des Wohlstands und Friedens. Dabei ist die Alchemie auch historisch mit Mythen und Legenden verbunden und wird so selbst zu einem Mythos, der seit zweitausend Jahren immer wieder neu erzählt wird. Bild- und wortgewaltig – die Wissensunterhaltung der Sonderklasse.


Begleitet vom Akkordeon-Virtuosen Goran Kovacevic und von der Kammerphilharmonie Graubünden zusammen mit dem Orchester der Kulturen, unter der Leitung von Adrian Werum.

Mit Andrea Zogg, Röbi Koller, Caroline Capiaghi, Heike Vigl, dem «Sagenwanderer» Andreas Sommer, Jürg Steigmeier, Goran Kovacevic, der Kammerphilharmonie Graubünden und dem Orchester der Kulturen.

Moderation: Röbi Koller
Musikalische Leitung: Adrian Werum
Live-Illustrationen: Chrigel Farner
Wissenschaftliche Beratung und Textkonzept: Prof. Dr. Claus Priesner
Szenische Bearbeitung/Textbearbeitung: Alexandra Furler-Seefisch

Theater Chur, Orchester der Kulturen, Rose des Paracelus, Sagen & Märchentage,
MISA LATINA
2018

Open-Air am Klostersee, Sindelfingen

Der ecuadorianische Komponist Christian Mejia schrieb seine "Misa Latina" für die Uraufführung in Sindelfingen für Orchester, großen Chor , lateinamerikanische Perkussion und mehrere Solisten, darunter Yaqueline Castellanos und Cornelia Lanz. Die Sindelfinger Martinskantorei unter Ihrem Dirigenten Daniel Tepper trug die herausfordernden lateinamerikanischen mit Verve und Präzision vor.

Aus der Kreiszeitung:

Sindelfinger Wassermusik am Klostersee: Großer Projektchor und das Orchester der Kulturen haben die "Misa Latina" präsentiert

Mediterranes Flair verströmte die Sindelfinger Wassermusik am Samstag. An diesem wunderbaren Sommerabend strömten geschätzt an die 3000 Besucher an den Klostersee, um eine Uraufführung auf der Wasserbühne zu erleben. Rund 100 Sänger und ein buntes Orchester präsentierten opulente Weltmusik.

SINDELFINGEN. Seit dem Stadtjubiläum 2013 gehört der Stuttgarter Komponist und Dirigent Adrian Werum quasi zur Sindelfinger Kulturszene. Bei diversen Großprojekten und Musical-Projekten war er federführend beteiligt. Nun hat er gemeinsam mit dem ecuadorianischen Musiker Christian Mejia die "Misa Latina" komponiert und die Uraufführung am Samstag auf der schwimmenden Bühne am Klostersee geleitet.

Bereits optisch beeindruckte allein der rund 100-köpfige Chor, der sich aus Mitgliedern des Chors der Kulturen, des Sindelfinger Kinder- und Jugendchors, der Cappella Nuova und den Kirchen-Pop-Stimmen von Exsample zusammensetzte. Das Orchester der Kulturen - gegründet und geleitet von Adrian Werum - verfügt über einen kompletten Streichersatz, einige klassische Bläser und die Rhythmusgruppe sowie über Instrumente aus dem orientalischen Raum wie zum Beispiel die Langhalslaute Saz.

In der "Misa Latina" wollen die Komponisten verschiedene Kulturen vereinen. Das elfteilige Werk lebt von lateinamerikanischen Rhythmen und Klängen, die durch klassische, jazzige und poppige Elemente angereichert werden. Immer wieder treten unterschiedliche Solosänger hinzu: Der Syrer Mohammad Habbal, die Peruanerin Debora Vilchez, die Kubanerin Jaqueline Castellanos und die Deutsche Cornelia Lanz bringen Gesangsstile aus aller Welt ein. Was besonders spannend klingt, wenn sie mit dem Orchesterklang brechen. Zum Beispiel bei dem Stück "Viracocha", als Lanz' Opernstimme auf kubanische Sounds der Instrumentalisten trifft.

Auch wenn die gemeinsame Vorbereitungszeit von Chor und Orchester sicher nicht besonders umfangreich war, klappte das Zusammenwirken tadellos - ein großer Verdienst der Dirigenten Adrian Werum und Daniel Tepper. Vor allem der Sindelfinger Kantor war mächtig gefordert, stand er doch zwischen den Ensembles und mit dem Rücken zu Werum. Immer wieder spickte Tepper über die Schulter nach hinten, um die Bewegungen des Kollegen zu erhaschen.

Bei "Großer Gott" im Dreier-Takt legen sich die Chorstimmen beruhigend über den flatternden Rhythmus, bei "Ave Werum" (eigentlich "Ave verum") ergänzen sich Chor, Orchester und Solisten nahezu optimal. Und dieses stimmige Miteinander passt zur Intention der Komponisten dieses multikulturellen Werks. "Wir glauben, dass die Welt in diesen schwierigen Zeiten eine neue Spiritualität braucht, die auf allen Kulturen aufbaut", verkündet Adrian Werum vor dem abschließenden "Spirit of one"-Song.

SIXT SE KONGRESS
2019

Grand Westin München

Konzert zum Internationalen Kongress der SIXT SE im Grand Westin München mit Oksana Voytovich & Franciso Araiza

Adrian Werum, Dirigent, Orchester der Kulturen,
Adrian Werum, Orchester der Kulturen, Grand Westin, SIXT, Orchestr München
Chiao-Hua Chang, Orchester der Kulturen, SIXT, Grand Westin, Orchester München
Oksana Voytovich, Grand Westin, Orchester, Orchester der Kulturen, Orchester München

Institutionell gefördert durch die Landeshauptstadt

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 Fotos: ©Marc Schäfer ©Oskar Rostok ( Gruppenfoto Startseite ) ©Daniel Foltin ( Sixt SE )