AUFNAHMEN

A WORLD SYMPHONY

Mit diesem Programm schenkt uns das „Orchester der Kulturen“ einen Überblick über seine ersten zehn Jahre und gleichzeitig auch einen Ausblick auf die Zukunft. Sakralen Werken wie dem „Ave Verum“ von Wolfgang Amadeus Mozart in einer aussergewöhnlichen Bearbeitung Adrian Werums stehen kulturübergreifende symphonische Pop-Songs wie „Sonbahar“ und „Für mein neues Vaterland“ gegenüber. Tenor Jay Alexander, der bereits seit vielen Jahren dem Orchester seine Stimme leiht, setzt neue künstlerische Akzente mit Robert Schumanns „Im wunderschönen Monat Mai“.

Aber auch Abeer Nehme, eine der schönsten Stimmen des zeitgenössischen Orients, ist ebenso Teil dieser Weltreise, genau so wie Mohammad Habbal und der Philharmonia Chor Stuttgart mit der Fusion der arabischen Hymne „Mouteni“ und Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“.

„Aufgenommen in der Kleinen Audiowelt Heidelberg und in den Hans-Rosbaud-Studios des SWR in Baden-Baden, gemastert von Christoph Stickel in Wien, wurden wir auf dieser CD - Aufnahmetechnik und Kunst so vereint, wie wir es uns immer vorgestellt haben.“, so Adrian Werum.

TOUR SÜDWEST

Eine Auswahl der schönsten Deutschen Volkslieder. Mit Aris Sas, bekannt aus der Welturaufführung von Roman Polanski's Musical "Tanz der Vampire", Anna-Maria Hefele, dem Youtube Star und Obertonsängerin, Linda Kyei, Debora Vilchez, Kandara Diebate und Serkan Ates. Aufgenommen in den Emerich-Smola-Studios des SWR in Kaiserslautern

Dies war unsere erste Koproduktion mit dem SWR Rheinland-Pfalz, mit dem wir die Idee entwickelten, Volkslieder aus dem Südwesten mal neu zu interpretieren. Mit dabei unser Klassiker "Auf der Schwäbischen Eisenbahn" & als Hommage an den Geburtsort unseres Musikalischen Leiters: "In Mainz am Schönen Rhein"

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Tour Südwest, Orchester der Kulturen

SCHÖN IST DIE WELT

Die 50er Jahre: Eine Epoche der Romantik, der Heimatverbundenheit und der großen Gefühle. Und natürlich die Zeit idyllischer Heimatfilme – eine goldene Ära, die Jay Alexander nun in neuem Glanz wieder auferstehen lässt: Unsterbliche Leinwandklassiker wie „Mandolinen im Mondschein“ (1959) oder „Ein Herz voll Musik“ (1955) sind heute der Inbegriff der „guten, alten Zeit“. Einer Blütezeit der deutschen Romantik, in der die Menschen wieder unbeschwert, die Natur noch rein und unberührt, und die Sitten noch geachtet waren. Zeitgeist, der sich auch in der Unterhaltungskultur niedergeschlagen hat. „Ich liebe diese Streifen, in denen der junge, aufstrebende Bursche mit dem frisch polierten Sportwagen in die Berge fährt und seine Liebste sucht, die über Nacht mit dem Förster durchgebrannt ist“, so Jay Alexander mit leuchtenden Augen über die Inspirationen zu seinem neuen Album. „Mit vielen der Lieder auf diesem Album kam ich erstmals durch die Heimat- und Musikfilme aus den 30er bis 50er Jahren in Berührung, die sonntagnachmittags oft im Fernsehen liefen. Doch nicht nur als Kind, sondern auch später als Heranwachsenden haben mich diese sprichwörtlichen Heile Welt-Produktionen fasziniert. Es ist vielleicht auch ein wenig Sehnsucht nach einer Zeit, die ich nie erlebt habe, die mir aber dennoch sehr vertraut scheint. Einen weiteren Einfluss hatten auch Operetten wie `Die lustige Witwe`, `Die Fledermaus` oder `Das Land des Lächelns`, welche ich schon in jungen Jahren singen durfte.“

Mit „Schön Ist Die Welt“ möchte Jay Alexander nun den Charme und das Flair damaliger Zeiten wiederbeleben, um das Publikum vom grauen Alltag dieser schnelllebigen, hektischen, manchmal sorgenvollen Tage abzulenken: „Schön Ist Die Welt“ enthält 18 zeitlose Remakes von Stücken aus ausgesuchten Heimatfilmen und beliebten Operetten verschiedener Jahrzehnte, die der experimentierfreudige Tenor gemeinsam mit dem Stuttgarter Orchester der Kulturen auf moderne, frische Art arrangiert und elegant ins Hier und Jetzt geführt hat. Als besonderen Gast begrüßt Jay Alexander die weltberühmte Sopranistin Marlis Petersen, die nach Engagements an der Wiener Staatsoper, der New Yorker Metropolitan Opera oder der gerade eröffneten Hamburger Elbphilharmonie auf zwei Duetten zu erleben ist.

Jay Alexander, Schön ist die Welt

THE CRESCENT MOON ILLUMINATES THE WORLD

Eine zufällige Begegnung zwischen Gitarre und Orchester, zwischen Ost und West

Die HQ-Version wird mit einer Samplerate von 192 kHz in den weltbekannten Bauer Studios in Ludwigsburg / Deutschland aufgenommen. Die CDs werden von Sony hergestellt.

Deutschlands Top-Jazzgitarrist Daniel Stelter vereint mit dem "Orchester der Kulturen" eine symphonische Interpretation traditioneller chinesischer, koreanischer und mongolischer Volkslieder. Aufgenommen in den Bauer Studios in Ludwigsburg. Tonmeister: Johannes Wohlleben Musikalische Leitung & Orchestrierung: Adrian Werum

Seit Hunderten von Jahren fesselt die Gitarre die Hörer mit ihrem Klang, der leidenschaftlich wie geschmolzenes Magma oder anmutig wie ein junges Mädchen sein kann und es ihr ermöglicht, eine erstaunliche Vielfalt an Emotionen und Geschichten auszudrücken. 1790 schrieb Deutschland ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Gitarre, indem es die sechste Saite hinzufügte und die Töne neu stimmte, was dieses alte Instrument an den Höhepunkt seiner Entwicklung brachte. Auf dieser Zusammenstellung sind die Gitarren der deutschen Musiker mal klangvoll und prägnant solistisch, mal verflechten sie sich spielerisch mit den Streich- und Blasinstrumenten, aber immer außergewöhnlich gekonnt und episch, und in Verbindung mit der spritzigen Percussion-Sektion dieses populäre chinesische Volk Melodien werden mit der Präzision der klassischen deutschen Kultur zu einem Endprodukt verschmolzen, das gelinde gesagt faszinierend ist. Die 12 auf dem Album enthaltenen Songs entfalten sich vor dem Hören in einer beeindruckenden Bandbreite an Ausdruckskraft, von simpel und streng, über komplex und faszinierend bis hin zu tief und bedeutungsvoll und präsentieren ein poetisches Panorama von unglaublichem Ausmaß.

The Crescent Moon Illuminates the World

TI AMO-WERKE VOM HÖCHSTEN

Sakrale Werke, aufgenommen in der Kapelle am Höchsten über dem Bodensee. Eine Produktion für Bibel TV.

Auf dieser CD haben wir Neuinterpretationen von christlichen Klassikern wie "Großer Gott, wir loben Dich" neben Stücke gesetzt, die aus der alevitischen Tradition kommen und einen fast filmische und meditativen Charakter haben.

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Ti Amo- Werke von Höchsten

DU MEINE SEELE, SINGE

Traditionelle Kirchenlieder, zum ersten Mal mit großem Orchester zu hören.

Als das erste Kirchenhymnen-Album des Tenors Jay Alexander nach seiner Veröffentlichung 2015 direkt auf Platz 1 der deutschen Klassik-Charts schoss, war das eine Sensation. Jay Alexander: „Der große Erfolg meiner CD ‚Geh aus, mein Herz‘ hat deutlich gemacht, wie sehr diese Kirchenlieder geliebt werden! Sie?" Nach diesem fulminanten Start war es nur logisch, weiterzumachen. Jetzt ist das zweite Kirchenlied-Album des sympathischen Tenors mit der einzigartigen Stimme erhältlich. "Du meine Seele, singe..." ist ein neues, eigenständiges Werk, ein Klangraum, ein Podium für viele weitere hymnische Hymnen, an denen das Herz des Sängers seit seiner Kindheit in der Sonntagsschule hängt. „Ich bin sehr dankbar, dass ich noch einmal die Gelegenheit hatte, diese Stücke aufzunehmen, die für mich eine so große Bedeutung haben“, sagte Alexander über die Entstehung seines neuen Albums. „Du meine Seele, singe“ – der Titelsong drückt gleichzeitig die tiefsten Gefühle des studierten Opernsängers aus und eröffnet die neue Runde der Kirchenlieder. Diese entstand mit dem Orchester der Kulturen unter der Leitung von Adrian Werum – gemeinsam der Garant für die einfühlsame Umsetzung der großartigen Arrangements des Briten Richard Whilds, Repetitor an der Bayerischen Staatsoper. Alexander schätzt die Zusammenarbeit mit den beiden Kollegen sehr: „Adrian und Richard sind schon so lange meine Freunde und musikalischen Wegbegleiter, und ich empfinde beide als großes Privileg! Sie wissen genau, wie ich die Lieder interpretiert haben möchte.“ Zu den Solobegleitern von Jay Alexander zählen der Gitarrist Klaus Jäckle („Bei dir, Jesu, will ich bleiben“), die Harfenistin Christiane Werner („Wie schön leuchtet der Morgenstern“) und Richard Whilds am Harmonium („Ehre sei Gott in der Höhe“). Die Murphy Singers und der Chor der Kulturen sowie der Knabenchor capella vocalis Reutlingen mit seinem Sternengesang ergänzen Alexanders Ideen einer Neuinterpretation des geistlichen Liedes einfühlsam. Wie schon beim Vorgängeralbum enthält das aufwendig gestaltete Booklet spannende Hintergrundgeschichten zur Entstehung der Kirchenlieder.

Du meine Seele, singe, Jay Alexander

DEVOTIONAL CHANTS

Buddhistische Mantren aus Tibet, gesungen von Lama Tenzin Sangpo.

Mehr als zwei Jahrzehnte lang diente Lama Tenzin als Leiter des Ka-Nying Shedrub Ling Klosters oder Gesängeführers. Heute ist er Resident Lama bei Rangjung Yeshe Gomde Deutschland-Österreich. Dank dessen werden die satten Töne seiner schönen tiefen Stimme bei Gomdes täglichen Pujas und langen Retreats von einem viel breiteren Publikum genossen. Lama Tenzin bietet auch Konzerte in verschiedenen Städten der Welt an.

Lama Tenzin empfindet große Wertschätzung für all die Ausbildung und Ausbildung, die er während seiner Kindheit im Kloster erhalten hat, und sein größter Wunsch ist es, ständig etwas zurückzugeben. Daher fließt der gesamte Gewinn aus dem weltweiten Verkauf seiner Alben mit buddhistischen Hymnen direkt in sein persönliches Projekt, um die Mönche von Ka-Nying das ganze Jahr über zu ernähren. Heute ist das Kloster Ka-Nying Shedrub Ling mit fast 500 Mönchen eines der größten Klöster Nepals.

Devotional Chants , Lama Tenzin Sangpo

SYMPHONIC TALES
OF INDONESIA

Album indonesischer Lieder mit der Jazzpianistin Deviana Daudsjah. Gäste: Tompi ;Adi Karso & Ismail Marzuki Aufgenommen in den Bauer Studios Ludwigsburg

Deviana Daudsjah studierte in Basel und daher enge musikalische nach den alemannischen Gegenden Europas. Sie arrangierte für dieses Album indonesische Volks- und Kinderlieder aus allen Teilen Indonesiens, vom islamisch geprägten Aceh bis ins archaische Irian Jaya.

Dieses von der indonesischen Regierung geförderte Projekte sollte das musikalische Erbe Indonesiens besonders für die junge Generation wieder attraktiv machen.

Hier dazu auch die Making of Videos:

Tjut Nyak Deviana Daudsjah, Orchester der Kulturen
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